Ich muss es mal sagen: Manchmal werfe ich Bücher weg. Dabei handelt es sich um die Bücher, die man weder mit gutem Gewissen verschenken, noch für andere Dinge verwerten kann.
Ich muss es mal sagen: Manchmal werfe ich Bücher weg. Dabei handelt es sich um die Bücher, die man weder mit gutem Gewissen verschenken, noch für andere Dinge verwerten kann.
Die Tagung narrativa bot Möglichkeiten der Weiterbildung und der Begegnung – von „Autoren, Lektoren und Agenten“, so der Veranstalter. Der VFLL war mit einem gut besuchten Stand dabei, an dem die Kolleginnen Fragen zur Buchbranche und zur Buchveröffentlichung beantworteten.
Von Julia Hanauer, Veronika Licher und Kirsten Reimers
Das überregionale Finale des großen Diktatwettbewerbs fand am 11. Mai 2017 zum sechsten Mal in Frankfurt statt. Zum vierten Mal nahm ein Team des VFLL daran teil – und holte sich mit neuer Bestleistung den Publikumspreis zurück.
Von Christiane Kauer
Schon das Wort „Diktat“ jagt manchen Menschen einen kalten Schauer über den Rücken. Nicht so bei den Teilnehmern des „Großen Diktatwettbewerbs“. Schüler, Eltern und Lehrer kommen hier freiwillig zusammen und testen ihr Wissen rund um die Rechtschreibung. Beim regionalen Vorentscheid im März in Frankfurt waren zwei Kolleginnen des VFLL dabei – und das erfolgreich.
Am 13. Mai findet in Frankfurt am Main die erste narrativa statt – eine Tagung für Autoren, Lektoren und Agenten. Der VFLL wird mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem unsere Kolleginnen Julia Hanauer, Veronika Licher und Kirsten Reimers Fragen beantworten werden und Interessierte mit Infomaterial versorgen können. Von 14 bis 16 Uhr gibt es die bewährte Lektoratssprechstunde für Autorinnen und Autoren.
Ich habe dem Organisator André Hille vorab ein paar Fragen gestellt.
Bei aller Unterschiedlichkeit das Gemeinsame betonen, Raum für Begegnung schaffen und Demokratie erlebbar machen – das waren die Ziele, die im Verlauf des Demokratiekongresses der Allianz für Weltoffenheit immer wieder genannt wurden. In Diskussionsrunden, Präsentationen und Barcamps diskutierten die Teilnehmer darüber, wie die Demokratie gestärkt werden kann und wie Intoleranz und Menschenfeindlichkeit am besten begegnet wird.
Nach dem gesetzlichen Mindestlohn ist nun auch ein Mindesthonorar für bestimmte Branchen in der politischen Diskussion. Brauchen freie Lektorinnen und Lektoren ein festgelegtes Mindesthonorar? Welche Vorteile, welche Nachteile brächte es? Ein Kommentar
Dr. Tomas Kubelik erhielt den mit 2.500 Euro dotierten Jürgen–Moll–Preis für verständliche Wissenschaft für sein Buch Genug gegendert! Eine Kritik der feministischen Sprache. Bei der Preisverleihung ging es wider Erwarten nicht um verständliche Sprache, sprachliche Schönheit oder argumentative Präzision.
Von Dr. Inga Meincke Weiterlesen