Unsere Kollegin Cordula Natusch hat in ihrem Blog einen Rückblick auf die 14. Lektorentage in Bonn veröffentlicht. Sie erzählt von einer „intensiven, lehrreichen und lustigen“ VFLL-Jahrestagung.
Archiv des Autors: Gast
Der Ratgeber: vom Schmuddelkind zum Musterknaben
Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Der frühere GuU-Programmgeschäftsführer liefert zahlreiche Ideen, unter anderem für die Gestaltung und strategische Ausrichtung von Ratgebern. Diese – oft gering geschätzte – Warengruppe ist die zweitwichtigste nach der Belletristik, schon allein deshalb lohnt es sich, mehr darüber zu erfahren.
Von Marion Voigt
Fortbildung: EPUB-E-Books aus Word und InDesign
Wie wird ein Dokument zum E-Book? Mit dieser Frage beschäftigte sich – ganz praktisch – die VFLL-Fortbildung „EPUB-E-Books aus Word und InDesign“. Technische Tücken und unterschiedliche E-Reader machen die Sache nicht ganz so einfach. Ein Teilnehmer berichtet.
Von Thomas Pohl
Recherchieren wie die Profis
Auch Bücher, die nicht unmittelbar an Lektoren gerichtet sind, können wichtige Tipps für ihre Arbeit enthalten. „Recherchieren“ von Markus Kaiser zählt zu diesen Titeln. Darin gibt der Autor dem Leser Werkzeuge an die Hand, die die Überprüfung von Informationen erleichtern.
Von Daniela Preiß
Dr. Inga Meincke über die Übersetzung von „Tanz auf den Klippen“ aus dem Färöischen
Färöisch ist nicht gerade eine weitverbreitete Sprache. Trotzdem finden sich für färöische Autoren gelegentlich Übersetzer, Verlage und Leser – zum Glück und mit Erfolg: Das Buch „Tanz auf den Klippen“ von Sólrún Michelsen ist gerade für die Hotlist 2015 der unabhängigen Verlage nominiert worden. Dr. Inga Meincke erzählt die Geschichte einer eher außergewöhnlichen Übersetzung.
Von Dr. Inga Meincke
Das „Handbuch“ – für Autor*innen mit Ambitionen
Seit 30 Jahren ist das „Handbuch“ Begleiter für Autorinnen und Autoren auf ihrem Weg zur Veröffentlichung. Die aktuelle achte Auflage behandelt Themen wie Selfpublishing, Literaturagenturen, Rechtliches und Soziales. Ein Kapitel widmet sich außerdem der Zusammenarbeit zwischen Autor*innen und Freien Lektor*innen.
Marion Voigt über „Herr Katz, Isolde und Ich – oder wie macht man eigentlich ein Buch?“
In der neuen Blog-Rubrik „Und was machst du so?“ beantworten VFLL-Mitglieder genau diese Frage. Marion Voigt stellt ein Kinderbuch vor, das sie lektoriert hat, und erzählt, warum ihr Arbeit und Buch ganz besonders gefallen.
Von Marion Voigt
Sebastian Petrich über „Die schönsten Berliner Kieze“
Ein Buch für Neu- und Altberliner hat Sebastian Petrich geschrieben. Den Perspektivenwechsel vom Lektor zum Autor fand er bei der Arbeit besonders interessant.