Archiv der Kategorie: Und was machst du (sonst) so?

Nachgefragt: Was machen Mitglieder des VFLL alles so im Bereich Lektorat? Und was darüber hinaus?

„Das Suchen nach dem letzten Krümel Potenzial“

VFLL-Kollegin Mareike Fröhlich aus Stuttgart hat im belletristischen Lektorat verschiedene Lieblingsgenres für sich entdeckt. Ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich Kreatives Schreiben gibt sie gern an andere weiter. Passend dazu unterrichtet sie inzwischen an der Akademie der Deutschen Medien. Darüber hinaus liegt Mareike die Arbeit als Netzwerkerin am Herzen, weshalb sie u. a. ehrenamtlich im Vorstand der Mörderischen Schwestern arbeitet.

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„Umwege erhöhen die Ortskenntnis“

Die Tiermedizinerin Dr. Anja Becker hat vor fünf Jahren das Stethoskop gegen den Rotstift eingetauscht und genießt seitdem eine abwechslungsreiche Arbeit im Lektorat. Im Interview erzählt sie, wie sich ihr beruflicher Weg entwickelt hat, welche Herausforderung für sie die Leichte Sprache beinhaltet und warum sie manchmal gern auch den Schreibtisch gegen einen Seminarraum eintauscht.

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„Ich wollte Familienmediatorin werden“

Seit mehr als 12 Jahren entwickelt Nicola Pridik juristische Schaubilder, die über die Jahre zu ihrem Markenzeichen geworden sind. Dabei verfolgte die Berliner Juristin zunächst ganz andere Pläne. Wie die VFLL-Kollegin von ihrem ursprünglichen Berufswunsch zur Rechtsvisualisierung kam, wie ihre Arbeit als Lektorin aussieht und welchen Vorteil Schaubilder gegenüber Texten bieten, schildert sie im folgenden Blogbeitrag.

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„Ohne Übung wird das nichts“

Jutta Orth arbeitete in einem Wissenschaftsverlag, bis sie sich 1994 als Lektorin und Übersetzerin selbstständig machte. Dore Wilken, eine der beiden Freiburger Regionalgruppensprecherinnen, besuchte kürzlich eine Vernissage ihrer VFLL-Kollegin und traf sie zum Interview. Im folgenden Beitrag steht nicht das Lektorieren im Vordergrund, denn Jutta Orth ist auch Künstlerin: sie malt, zeichnet und fotografiert.

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„So aufgeregt wie beim ersten Mal war ich nie wieder“

Freiwilliges Engagement oder das Ausüben eines Ehrenamts ist keine Selbstverständlichkeit. Es gibt nur wenige gesellschaftliche Bereiche, die keine persönliche Unterstützung benötigen. Umso erfreulicher ist es, wenn ein ehrenamtliches Engagement später auch beruflich Früchte trägt, wie es bei VFLL-Mitglied Dore Wilken aus der Regionalgruppe Freiburg der Fall ist.

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