Im zweiten Teil des VFLL-Seminars „Detailtypografie“ ging es wieder ans Eingemachte. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie: Sind die Kund/inn/en, die Kunden/-innen oder die Kund(inn)en richtig?
Im zweiten Teil des VFLL-Seminars „Detailtypografie“ ging es wieder ans Eingemachte. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie: Sind die Kund/inn/en, die Kunden/-innen oder die Kund(inn)en richtig?
Symposium der Deutschen Literaturkonferenz zum Urheberrecht auf der Leipziger Buchmesse
Von Susann Wendt
Um es gleich vorweg zu sagen: Diese lyrische Überschrift stammt nicht von mir, sondern von einem Redakteur des Hamburger Abendblatts … doch Moment mal, vielleicht auch von einem Journalisten der Süddeutschen, wie ich gerade sehe. Oder am Ende gar aus dem Tagesspiegel? Darin ist sie nämlich auch zu lesen. Eigenartig. – Da hab ich wohl etwas aufgedeckt.
Ende Januar fand in Frankfurt ein Themenabend zum Urheberrecht statt. Thirza Albert und Thomas Steinhoff berichten.
Es ist ja nicht so, dass sich jedes Verbandsmitglied ständig engagieren müsste. Das verlangt niemand. Aber wenn dann die größte Regionalgruppe plötzlich vor dem Aus steht, ist der Schreck doch groß.
Unsere Vorstandsvorsitzende Inga Meincke steht mir Rede und Antwort und prägt einen neuen In-Begriff: „stressstapeln“. Ist der nicht schön? Mehr zu ihrer Arbeitsweise erfahrt Ihr im Interview.
Seit wann bist du im Vorstand und welches Aufgabengebiet hast du?
Nach einer kurzen Unterbrechung machen wir weiter mit der Vorstandsvorstellung. Diejenigen unter Euch, die fleißig mitgezählt haben, wissen: Es fehlen nur noch zwei Vorstandsmitglieder – die alten Häsinnen nämlich.
Vorhang auf für Annette!
Seit wann bist du im Vorstand und welches Aufgabengebiet hast du?
Die Regionalgruppe Jena ist Mitveranstalter einer Lesung mit dem renommierten Kafka-Biografen Reiner Stach. Vielleicht nur einen Tag später wird Stach den Preis der Leipziger Buchmesse entgegennehmen, denn er ist unter den Nominierten. Weiterlesen
Wer auf den Lektorentagen in Hamburg dabei war, erinnert sich sicher daran, wie Felix Wolf eine Mittäterschaft im Vorstand freundlich ablehnte. Doch als sich das Podium nach und nach mit potenziellen Vorstandskandidatinnen füllte, wurde er gewissermaßen von seinem eigenen Engagement übermannt und begab sich mit den Worten „Ach, was solls“ nach vorn. Da ich neben ihm saß, konnte ich seinen inneren Konflikt live mitverfolgen. Selten habe ich mich über ein „Ach, was solls“ so gefreut.
Und wie geht es Felix mit seiner Entscheidung? Lest selbst und lasst Euch motivieren!
Seit wann bist du im Vorstand und welches Aufgabengebiet hast du?