Schlagwortarchiv: Arbeit als Freier

Lektorenverband VFLL Workshop Recherche Albrecht Ude

„Kniffelig oder gar Expertenarbeit“ – Fact Checking und Quellenprüfung im Internet

Albrecht Ude arbeitet als Journalist, Researcher und Recherchetrainer und hat bereits zwei Recherche-Seminare für den VFLL in Berlin gegeben. Sein Schwerpunkt liegt auf Recherchen im Internet. Bei den Lektorentagen 2017 leitet er den Workshop „Recherche – Mehr als nur Google und Wikipedia nutzen“. Er rät allen, die das Gefühl haben, sich zu stark auf Google zu verlassen, es einmal eine Woche ohne Google zu probieren.

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Ralf Turtschi Zeichen setzen Lektorenverband VFLL

Vom Aussterben bedrohtes Wissen gerettet

Der Schweizer Typograf und Mediendesigner Ralf Turtschi hat das Setzerhandwerk noch von der Pike auf gelernt. Dieses umfassende Wissen, das in Zeiten der Digitalisierung in Vergessenheit zu geraten droht, gibt er in Zeichen setzen! Satz-, Begriffs- und Sonderzeichen richtig einsetzen weiter. Die Ausgabe für Deutschland und Österreich entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Lektorenverband VFLL. Das Handbuch ist nützlich für alle, die mit Texten zu tun haben und schnelle Antworten auf detailtypografische Fragen suchen.

Von Ingrid Hilgers

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Lektorenverband VFLL Rezension Test Duden Korrektor Bild: EPC

Der neue Duden-Korrektor – Kollege Computer?

Nach der Übernahme des Duden-Verlags durch Cornelsen wurde die Sparte Sprachtechnologie 2014 endgültig eingestellt – das Ende des Korrekturprogramms „Duden Korrektor“  schien besiegelt. Aber hinter den Kulissen hat ein Team von Computerlinguisten das Programm weiterentwickelt, und 2016 stellte der Hersteller EPC die Version 12.0 vor. Jürgen Hahnemann hat getestet, was der neue Duden-Korrektor kann – und was nicht.

Von Jürgen Hahnemann

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Lektorenverband VFLL Lektorat first auf der Frankfurter Buchmesse 2016 Lektorat auf Knopfdruck

Technische Kompetenz zahlt sich aus: Interview mit Susanne Franz von Lektorat first

Das Lektorat kümmert sich um Inhalte, die Herstellung um die Technik – diese Unterscheidung ist mit der zunehmenden Digitalisierung von Verlagsprozessen überholt. Mehr denn je gilt heute: Lektoren müssen sich mit modernen Publikationstechnologien auskennen. Dokumentvorlagen und XML sind die Stichwörter, die manchem Textprofi noch immer den Angstschweiß auf die Stirn treiben – unnötigerweise, denn diese Werkzeuge machen die Lektoratsarbeit nicht komplizierter, sondern einfacher und effizienter. Das ist die Erfahrung der Gruppe Lektorat first, die sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse trat sie mit einer Podiumsdiskussion das erste Mal öffentlich in Erscheinung und diskutierte über ein „Lektorat auf Knopfdruck“. Im Interview erzählt Susanne Franz von Lektorat first mehr über die Arbeit der Gruppe.

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