Im zweiten Teil des VFLL-Seminars „Detailtypografie“ ging es wieder ans Eingemachte. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie: Sind die Kund/inn/en, die Kunden/-innen oder die Kund(inn)en richtig?
Im zweiten Teil des VFLL-Seminars „Detailtypografie“ ging es wieder ans Eingemachte. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie: Sind die Kund/inn/en, die Kunden/-innen oder die Kund(inn)en richtig?
Fortbildung ist für Einsteiger wie erfahrene Freiberufler unerlässlich. Der VFLL bietet daher seinen Mitgliedern wie auch Externen diverse Kurse und Seminare über Selbstständigkeit und Lektorat an. Themen sind etwa Textarbeit, E-Books und Self Publishing. Außerdem erhalten die Teilnehmer/-innen reichlich Raum für Begegnungen und Erfahrungsaustausch, was viele als zusätzliche Bereicherung erleben.
Ein „Klassiker“ ist das Seminar „Fit fürs Freie Lektorat“.
Jedes Jahr im November lädt der mediacampus frankfurt zum Lektorenseminar. Volontäre, Praktikanten, junge Lektoren, Redakteure und Assistenten lernen die Abläufe im Verlag aus Sicht des Lektorats kennen. Dort durfte ich wieder einmal Werbung für unseren Verband machen.
Von Christiane Kauer
Die Druckmaschinen rattern im Dienste des VFLL: Die Produktion unseres „Leitfaden Freies Lektorat“ geht in die letzte Runde. Zwei Vorstandsmitglieder waren beim Andruck dabei. Weiterlesen
Wie ist denn das so? Wie arbeitet ein Lektor – oder, in diesem Fall, eine Lektorin, die ihr Büro zu Hause hat und von Unordnung geplagt ist, die man nicht auf die eigenen Kinder schieben kann, weil das Arbeitszimmer eben nur von der Besitzerin selbst verwüstet wird?
So ist das: Weiterlesen
60 Jahre – ein sehr gutes Alter, besonders für einen Verband. Dieses Jubiläum hat der Verband der Literaturübersetzer VdÜ gebührend begangen. Mitglieder des VFLL feierten mit dem Kooperationspartner im Lessing-Theater Wolfenbüttel.
Von Sabine vom Bruch
Auch beim Drehbuch-Lektorat ist ein Text zu lesen. Ansonsten hat ein Drehbuch-Lektorat wenig mit herkömmlichem Lektorat zu tun. Das erfuhr die Regionalgruppe (RG) Frankfurt des VFLL bei einem Themenabend mit Nicole Mosleh.
VFLL-Pressemitteilung: Eine überwältigende Resonanz hat die Petition 43188 zur Stärkung der Künstlersozialkasse (KSK) erhalten: Rund 71.000 Unterzeichner votierten für den Vorschlag, diejenigen Unternehmen, die eine Abgabe an die KSK leisten müssen, regelmäßig – mindestens aber alle vier Jahre – zu prüfen. Die Deutsche Rentenversicherung soll, wie schon zuvor, die Prüfungen vornehmen. Zum Erfolg der Petition, das heißt zum Erreichen des Quorums, wären lediglich 50.000 Stimmen ausreichend gewesen.