Schlagwort-Archiv: Arbeit als Freier

Vorsitzende Lektorenverband VFLL Annette Gillich-Beltz

„Flexibilität, Geduld, Entschlussfreudigkeit, Strukturiertheit – und Spaß an Teamarbeit“

Welche Eigenschaften hilfreich sind, wenn man als Vorstandsmitglied die Geschicke eines Berufsverbands lenken will, weiß Annette Gillich-Beltz. Außerdem erzählt die stellvertretende VFLL-Vorsitzende von Kommunikation über räumliche Grenzen hinweg und von der Veränderung, die die Lektorentage in den letzten Jahren erfahren haben. Apropos Lektorentage: Die Fachtagung am 22. September in Nürnberg ist zwar ausgebucht, zur VFLL-Mitgliederversammlung am 23. September, auf der ein neuer Vorstand gewählt wird, können Verbandsmitglieder aber auch ohne Anmeldung kommen.

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Vorsitzende des Verbands Freier Lektorinnen und Lektoren, Felix Wolf

„Ich habe gelernt, auch mal Nein zu sagen“

Im vierten Teil unserer Serie „VFLL-Vorstandsmitglieder plaudern aus dem Nähkästchen“ spricht Felix Wolf über routiniertes Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und ehrenamtlichem Engagement und neu erworbene Fähigkeiten. Der Vorstand unseres Berufsverbands besteht aus fünf bis sieben Mitgliedern und wird alle zwei Jahre auf der Mitgliederversammlung neu gewählt, das nächste Mal am 23. September in Nürnberg.

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Deutscher Selfpublishing-Preis Lektorin und Gewinnerin

Selfpublishing: Freier über Herzensthemen schreiben

Die Bewerbungsphase für den zweiten Deutschen Selfpublishing-Preis läuft. Noch bis zum 31. Juli können Autorinnen und Autoren ihre Werke einreichen. Im Interview erzählt Monika Pfundmeier, die Gewinnerin des Publikumspreises 2017, wie sich ihr Leben seitdem geändert hat. Ihre Lektorin Dorothea Kenneweg arbeitet fast nur noch für Selfpublisher. Dass sie „ihre“ Autorinnen vom ersten Entwurf bis zum Durchbruch begleiten kann, schätzt sie sehr.

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Foto: Erdmute Otto

Ticktack! Ticktack! – Es geht ums Geldverdienen

Für freiberufliche Lektorinnen und Lektoren gehört die Zeiterfassung, also das Dokumentieren der benötigten Zeit für einen Auftrag, zum Alltag. Im vergangenen Jahr beschäftigte sich die VFLL-Regionalgruppe Hamburg im Rahmen ihres regelmäßigen kollegialen Austauschs intensiver mit dem Thema Zeiterfassung und daraus entstand die Idee, weiteres Know-how zu sammeln und Wissen auszutauschen.

Damit auch andere von diesem Wissen profitieren können, werden einige dieser Werkzeuge in einer kleinen Serie hier im Lektorenblog vorgestellt. Obwohl es inzwischen viele digitale Tools gibt, haben die mechanischen noch nicht ausgedient. Wir starten die Runde mit dem wohl ungewöhnlichsten Tool, einer Schachuhr.

Von Erdmute Otto

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„Show, don’t tell“ – Isabell Schmitt-Egner lässt das Kopfkino starten

„Show, don’t tell“, diese Aufforderung ist aus keinem aktuellen Schreibratgeber wegzudenken. Aber was bedeutet „Zeige, erzähle nicht“ überhaupt? Was macht dieses Konzept aus einem Text und wie kann es gut umgesetzt werden? Lektorin und Autorin Isabell Schmitt-Egner spricht am Freitag, 16. März 2018 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Handwerk Selfpublishing“ auf der Leipziger Buchmesse mit Hans Peter Roentgen über „Show, don’t tell“. Vorab ist sie zu Gast im Lektorenblog.

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Lektorat für Selfpublisher: „Konstruktiver Dialog“

Auch 2018 gibt es auf der Buchmesse Leipzig wieder eine gemeinsame Veranstaltungsreihe vom VFLL und dem Selfpublisher-Verband. In diesem Jahr drehen sich die Gespräche ums Thema Handwerk Selfpublishing. Vorab stellen wir hier im Blog die Expertinnen und Experten mit ihren Themen vor. Wir starten mit Florian Tietgen.

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Akquise macht Spaß!

Martina Bloch ist im Juni als Referentin für einen Akquise-Workshop für Lektorinnen und Lektoren in Stuttgart eingeladen. Bereits 2016 hat sie bei den Lektorentagen in Hannover die VFLL-Lektorinnen und -Lektoren auf professionelle Selbstvermarktung, Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden und konstante Akquise hin beraten. In ihren Workshops möchte Martina Bloch vermitteln, dass Akquise keine Last ist und auch Spaß machen kann.

von Katja Rosenbohm

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Recherche im Internet

Googelst du noch?

Die Recherche im Internet ist unser täglich Lektoratsbrot. So sehr, dass uns kaum noch bewusst ist, wie oft wir bei der Arbeit „googeln“. Rechtschreibduden, Wörterbücher, Grammatiken – gibt es alles online. Neben der Sprache prüfen wir oft auch die Inhalte von Texten. Wir recherchieren also Fakten und korrigieren wenn nötig Angaben. Oft nutzen wir dazu Wikipedia. Wissen „nachschlagen“? Willkommen im Reich der Metaphern! Die alten, kiloschweren Brockhaus-Bände dienen höchstens noch als Backsteinersatz. Wie bei Gisela Hack-Molitor unter der alten Lampe, damit diese genug Licht über ihren Schreibtisch wirft.

Von Dr. Gisela Hack-Molitor

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