Die Druckmaschinen rattern im Dienste des VFLL: Die Produktion unseres „Leitfaden Freies Lektorat“ geht in die letzte Runde. Zwei Vorstandsmitglieder waren beim Andruck dabei. Weiterlesen
Die Druckmaschinen rattern im Dienste des VFLL: Die Produktion unseres „Leitfaden Freies Lektorat“ geht in die letzte Runde. Zwei Vorstandsmitglieder waren beim Andruck dabei. Weiterlesen
Wie ist denn das so? Wie arbeitet ein Lektor – oder, in diesem Fall, eine Lektorin, die ihr Büro zu Hause hat und von Unordnung geplagt ist, die man nicht auf die eigenen Kinder schieben kann, weil das Arbeitszimmer eben nur von der Besitzerin selbst verwüstet wird?
So ist das: Weiterlesen
60 Jahre – ein sehr gutes Alter, besonders für einen Verband. Dieses Jubiläum hat der Verband der Literaturübersetzer VdÜ gebührend begangen. Mitglieder des VFLL feierten mit dem Kooperationspartner im Lessing-Theater Wolfenbüttel.
Von Sabine vom Bruch
VFLL-Pressemitteilung: Das „Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes“ ist vom Bundestag verabschiedet worden. Der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) freut sich über die schon lange fällige Neuregelung. „Das Gesetz schafft Klarheit und Rechtssicherheit – nicht nur für die Versicherten, sondern auch für die Unternehmen“, begründet Herwig Frenzel, 1. Vorsitzender des VFLL, die Zustimmung des Verbands. Weiterlesen
VFLL-Pressemitteilung: Der Gesetzentwurf „zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes“ hat das Kabinett passiert. Er sieht vor, Unternehmen auf ihre Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse (KSK) hin regelmäßig zu prüfen.
Auch beim Drehbuch-Lektorat ist ein Text zu lesen. Ansonsten hat ein Drehbuch-Lektorat wenig mit herkömmlichem Lektorat zu tun. Das erfuhr die Regionalgruppe (RG) Frankfurt des VFLL bei einem Themenabend mit Nicole Mosleh.
VFLL-Pressemitteilung: Eine überwältigende Resonanz hat die Petition 43188 zur Stärkung der Künstlersozialkasse (KSK) erhalten: Rund 71.000 Unterzeichner votierten für den Vorschlag, diejenigen Unternehmen, die eine Abgabe an die KSK leisten müssen, regelmäßig – mindestens aber alle vier Jahre – zu prüfen. Die Deutsche Rentenversicherung soll, wie schon zuvor, die Prüfungen vornehmen. Zum Erfolg der Petition, das heißt zum Erreichen des Quorums, wären lediglich 50.000 Stimmen ausreichend gewesen.
„Freie LektorInnen und E-Books – vorsichtige Annäherungsversuche“ war der Titel einer Diskussion im Rahmen des eBookCamps in Hamburg, zu der meine VFLL-Kollegin Ines Balcik und ich einluden.
Von Felix Wolf