Schlagwort-Archiv: Verbandsleben

Lektorenverband VFLL auf dem Self-Publishing-Day 2018-Standdienst

Self-Publishing-Day – Wo Texte poliert und Autoren gegrillt werden

Der Self-Publishing-Day bietet Autorinnen und Autoren Vorträge, Workshops und persönliche Begegnungen. Auch der VFLL war bei der 5. Auflage wieder dabei, dieses Mal in Düsseldorf: Mit einem Stand, einem Workshop und einem spontanen Auftritt auf dem Podium als Ersatz für Poppy J. Anderson. Ein persönlicher Rückblick

von Michael Lohmann
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Lektorenverband VFLL auf dem Literaturcamp Bonn Session Kathrin_bearbeitet

LitCamp Bonn: Ein lebendiger Tag für und von Autoren

Selfpublisher, Bloggerinnen, Lektoren, Leserinnen – kurz: Schreib- und Literaturbegeisterte trafen sich zum zweiten Mal auf dem Literaturcamp Bonn. Wie auf jedem Barcamp galt hier: Die Anwesenden machten das Programm. Und so konnten die Teilnehmenden am Ende eines prall gefüllten Tages viele Infos rund ums Schreiben und Veröffentlichen mitnehmen. Auch das Kennenlernen und Netzwerken kam nicht zu kurz. Kathrin Jurgenowski erzählt von ihrem ersten Barcamp, bei dem sie auch gleich selbst eine Session angeboten hat.

Von Kathrin Jurgenowski

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Tagung Lektorentage in Hannover

VFLL intern: Niedersachsen hat gewählt!

Im März wählte die Regionalgruppe Niedersachsen ein neues Sprecherinnenteam. Sebastian Lemke, der bis dahin sechs Jahre lang 1. Sprecher war, gab das Zepter ab.

Andrea Görsch hat das Amt der 1. Sprecherin übernommen, mit Franziska Walter an der Seite als der stellvertretenden Sprecherin. Bärbel Mäkeler folgt auf Clemens Bernhard als Delegierte im Regionalrat. Wir wünschen dem neuen Team alles Gute und lassen nun die Kolleginnen zu Wort kommen!

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Denksport Deutsch geschlechtergerechte Sprache

Sprachwissenschaft versus Psychologie? „Denksport Deutsch“ und die Genderfrage

Zum sprachlichen Gendern hat fast jede/r eine Meinung, und weil es sich hier um ideologisch vermintes Terrain handelt, müssen schon mal gewagte Behauptungen als Argument herhalten. Autor Daniel Scholten meint in seinem Buch „Denksport Deutsch“, es gebe keine ernstzunehmenden Untersuchungen zum Zusammenhang von Geschlechterrolle und Grammatik. Jürgen Hahnemann stellt fest: Das stimmt nicht.

Ein Kommentar von Jürgen Hahnemann

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Im Workshop ging es vor allem darum, die Spielregeln der Suchmaschine, speziell die von Google, kennenzulernen und anzuwenden.

SEO-Workshop – suchmaschinenoptimiert lektorieren und texten

Was ist SEO eigentlich? Wie müssen Texte gestaltet sein, um Google und Co. zu schmecken? Und warum ist es wichtig, dass Lektorinnen und Lektoren sich mit Suchmaschinenoptimierung auskennen? Referentin und VFLL-Kollegin Andrea Görsch, Werbelektorin, Texterin und Konzeptionerin aus Hannover, beantwortete beim VFLL-Workshop der Regionalgruppe Hamburg zahlreiche Fragen der Mitglieder.

Von Cordula Natusch

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Michael Kracht startete mit 65 Jahren seine zweite Karriere als Buchautor, Lektor und Verleger

Als Quereinsteiger durchs Leben – Oder: „Wie ich wurde, was ich jetzt bin“

Viele gehen mit fünfundsechzig Jahren in Rente. Nicht so VFLL-Kollege Michael Kracht. Der promovierte Biologe hat bereits dreißig Berufsjahre in der Pharma- und Beraterbranche hinter sich, als er beschließt: Ich beginne noch einmal etwas Neues. So startete er seine zweite Karriere als Buchautor, Lektor und Verleger.

Von Dr. Michael Kracht

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VFLL-Stand Lektorenverband VFLL

BuchBerlin: Groß und familiär

Mehr als 200 Aussteller, viele Besucher und trotzdem ein familiäres Ambiente, bei dem sich die Leser mit „ihren“ Autoren unterhalten können: Das bietet die BuchBerlin. Auf dieser Messe präsentieren sich vor allem Indie-Verlage und Selfpublisher ihrem Publikum – in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Der VFLL war mit einem Stand dabei. Persönliche Eindrücke schildert

Hans Peter Roentgen

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Themenabend Lektorenverband VFLL Lektorat und Technik München Ursula Welsch

Nicht um jeden Preis

Medien­neutrales Datenmanagement, Redaktionssys­teme für multimediales Publi­zieren, digitale Arbeitsverdichtung – die Arbeitsprozesse im Lektorat haben sich stark verändert. Was aber bedeutet das für uns freie Lektorinnen und Lektoren konkret? Wir müssen uns permanent fortbilden, um unsere technischen Kenntnisse zu erweitern. Bei auftraggeberspezifischen Anwendungen liegt es an uns, uns schnell und umfassend einzuarbeiten, und wir übernehmen zunehmend zusätzliche herstellerische, nicht lektoratsrelevante Aufgaben. Diese und weitere Themen diskutierten die über 20 Teilnehmer des The­men­abends „Lektorat und Technik“, der am 9.11.2017 in München stattfand und von Ursula Welsch moderiert wurde.

Von Margit Unger-Kunz

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