Am letzten Maiwochenende fand zum sechsten Mal die „Autorentagung narrativa“ statt. Dabei haben Autor*innen die Möglichkeit, in Austausch zu kommen und sich durch Workshops und Vorträge fortzubilden. Mit dabei war dieses Jahr auch VFLL-Mitglied Lisa Bogen, die dort den Verband repräsentierte und per Chat für Fragen rund ums Thema Lektorat bereitstand.
Archiv des Autors: Gast
Als freie Lektorin auf der Bildungsmesse didacta 2022
Die Bildungsmesse didacta hat, nach der pandemiebedingten Pause, im Juni wieder ihre Tore in der Kölner Messe geöffnet. Wie war es, nach der langen Zeit wieder auf eine Präsenzmesse zu gehen? VFLL-Kollegin Susanne von Ahn, die unter anderem Lehrmaterialien lektoriert, hat sich umgesehen.
Die Zahlen auf den Tisch – ein Gespräch über die Honorarsituation und das wirtschaftliche Selbstverständnis im Freien Lektorat
Über Geld spricht man im Allgemeinen gar nicht gerne, der eigene Verdienst ist geradezu ein Tabuthema. Im VFLL scheint sich das gegenwärtig zu ändern: Das Thema Honorare stieß in der „Zukunftswerkstatt Freies Lektorat“ im vergangenen Jahr auf so großes Interesse, dass im Verband inzwischen eine Arbeitsgruppe zum Thema existiert. Kürzlich offenbarte eine verbandsinterne Umfrage, wie unterschiedlich und bisweilen prekär die Honorarsituation der Mitglieder ist.
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„Wir konnten alles so gestalten, wie wir das wollten“
VFLL-Mitglied Andrea Görsch aus der Regionalgruppe Niedersachsen hat im letzten Jahr gemeinsam mit Katja Rosenbohm einen Ratgeber zur Rechtschreibung veröffentlicht. Warum das Buch im Selbstverlag erschienen ist und an wen es sich wendet, berichtet die Autorin im Blog.
buchmesse_popup: Wie aus dem Nichts entstanden
Nach der offiziellen Absage der Leipziger Buchmesse 2022 wurde kurzfristig eine Popup-Messe ins Leben gerufen, an der sich über 60 Verlage beteiligten. VFLL-Mitglied Georg-D. Schaaf brach zu einem Trip nach Leipzig auf und besuchte die popup_buchmesse. Für den VFLL-Blog fasste er seine Notizen zusammen.
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„Der Verlag hat mir beim Inhalt freie Hand gelassen“
Als Lektorin mit jahrzehntelanger Erfahrung sind VFLL-Kollegin Helga Berger die Fehlerquellen der deutschen Sprache bestens vertraut. Bereits 2019 hat sie einen Ratgeber über das Schreiben von Seminar- und Abschlussarbeiten veröffentlicht. Von dort aus war der Weg zum Buch Nummer zwei nicht mehr weit: Im Frühjahr 2022 kam ihre Neuerscheinung „444 Stolpersteine der deutschen Sprache“ auf den Markt. Im Interview erzählt die Autorin, wie sie aufs neue Buchprojekt gekommen ist und warum sie von der Zusammenarbeit mit dem Verlag viel Positives berichten kann.
Künstliche Intelligenz: Die Verlagsbranche ist wachsam, die Lektorin ist es auch
Die Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz standen im Fokus des diesjährigen DigiCamps, ausgerichtet vom Börsenverein. VFLL-Mitglied Dr. Sibylle Strobel hat an der Online-Veranstaltung teilgenommen und schildert ihre Eindrücke im Blog.
„Kinder – wie Erwachsene – lieben Räubergeschichten“
VFLL-Kollegin Elisabeth Lang aus Fürstenfeldbruck hat mit „Kneißl, der Räuber mit den gelben Schuhen“ ein geschichtliches Sachbilderbuch für Kinder und Erwachsene geschrieben, das die kurze Lebensgeschichte des Räubers Mathias Kneißl, einer regionalen Legende, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erzählt. Im vergangenen Jahr wurde das Buch innerhalb einer Publikationsreihe vom Bauernhofmuseum Jexhof veröffentlicht. Im Interview schildert die Autorin den Entstehungsprozess ihres Buches und berichtet von den dabei entstandenen Herausforderungen. Weiterlesen