Autorenarchiv: Gast

VFLL e. V. (Hrsg.): Handbuch Übersetzungslektorat. Berlin: BDÜ Fachverlag, 2023. 190 Seiten, Softcover, 43,00 Euro, ISBN 978-3-946702-24-5

„Handbuch Übersetzungslektorat“ ist erschienen!

Das „Handbuch Übersetzungslektorat“ ist ein Projekt, das im Mai 2022 mit einer Zoom-Sitzung mit rund dreißig Interessierten aus dem Verband startete. Der VFLL war vom BDÜ Fachverlag angesprochen worden, ob man sich ein solches Buch vorstellen könne. Im Buch, das im September 2023 erschienen ist, geht es um das Übersetzungslektorat in all seinen Facetten: vom Lektorat einer Literaturübersetzung bis zum Lektorat einer technischen Fachübersetzung, Einstiege in den Beruf, organisatorische Aspekte und vieles mehr. Silke Leibner aus dem Fortbildungsteam sprach mit Meike Blatzheim, Maike Frie und Katharina Herzberger, die zu dritt das Projektmanagement für das Handbuch innehatten.

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Autorin Silvia Schröer und Illustratorin Ulrike Halvax im cbj-Verlag

„Jedes einzelne Land zu erkunden war toll“

Um gegen die häusliche Langeweile anzukämpfen, hatte VFLL-Kollegin Silvia Schröer in der Zeit des ersten Corona-Lockdowns die Idee, verschiedene Länder mit ihrer Familie von zu Hause aus zu bereisen. Die Aktivitäten kamen in ihrer eigenen Familie so gut an, dass sie kurzerhand ein Konzept schrieb und einem Verlag vorlegte. Das mehr als sehenswerte Ergebnis kam im April in den Buchhandel. Silvia stellt ihr Buch im Blog vor.

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Exemplare des „Workbook Gendern“

„Gendern ist viel mehr als nur Sterne über den Text zu streuen“

Im Mai fand in Stuttgart auf Einladung der dortigen VFLL-Regionalgruppe ein Workshop zum Gendern statt. In der Vorbereitung hatten die beiden Referentinnen und VFLL-Mitglieder Andrea Görsch und Katja Rosenbohm festgestellt, dass sie ausreichend Material zusammengestellt haben, um daraus ein Workbook herausgeben können. Gesagt, getan – sechs Wochen später war das „Workbook Gendern“ veröffentlicht und Andrea Görsch stellt es im Blog vor.

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Autorin und Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi

Das existenzielle Thema der Literaturförderung nach der Pandemie

Anfang September fand in Berlin die Tagung „Literafutur“ zum Thema Literaturförderung der Zukunft statt. Dazu eingeladen hatte die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V., kurz ALG. VFLL-Mitglied Dr. Nicola Tams hat die Veranstaltung besucht und die Diskussion für den Blog zusammengefasst. Eine verblüffende Idee für die Sichtbarkeit der Lektoratstätigkeit ist obendrein noch mit entstanden.

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Collage des neu gewählten RG-Teams Stuttgart

VFLL intern: Die Regionalgruppe Stuttgart hat gewählt!

Wahlen in der Regionalgruppe Stuttgart: Gabi Schmid trat im Juni die Nachfolge von Katja Rosenbohm als erste Sprecherin an. Norbert Fasching kandidierte erneut als zweiter Sprecher und auch Sonja Fiedler-Tresp, bisherige Delegierte für den Regionalrat, wurde im Amt bestätigt.

Wir wünschen dem neuen Team alles Gute und viel Erfolg. Habt viel Freude im Amt! Nun lassen wir das neue Team zu Wort kommen.

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Collage des neu gewählten RG-Teams Rhein/Ruhr

VFLL intern: Die Regionalgruppe Rhein/Ruhr hat gewählt!

Wahlen in der Regionalgruppe Rhein-Ruhr: Georg-D. Schaaf wurde als neuer 1. Sprecher und Diana Steinborn als neue 2. Sprecherin gewählt. Dr. Peter Schäfer ist der neu gewählte Delegierte für den Regionalrat. Rebekka Münchmeyer, Maike Frie und Kathrin Andreas traten nicht mehr zur Wahl an. Vielen Dank für euer Engagement in den letzten Jahren!

Wir wünschen dem neuen Team alles Gute und viel Erfolg. Habt viel Freude im Amt! Nun lassen wir das neue Team zu Wort kommen.

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VFLL-Mitglied und Autor Andreas Pietsch

„Die tragische Geschichte wurde mir schon als Kind erzählt“

Geboren im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Castrop-Rauxel, ist VFLL-Kollege Andreas Pietsch mit einer Geschichte großgeworden, die sich über die Jahre ins kollektive Gedächtnis der Stadt eingebrannt hat. Sie führt auf ein schreckliches Ereignis im Jahr 1918 zurück, beim dem 31 Kinder an den Folgen einer Pilzvergiftung starben. Die Hintergründe sind bis heute ungeklärt. Vor einigen Jahren fasste Andreas deshalb den Entschluss, selbst aus dem Stoff einen Roman zu schreiben und eine eigene Wahrheit zu erfinden. Sein Roman ist 2021 erschienen. Andreas Pietsch lebt und arbeitet in der Nähe von Coburg und hat seine berufliche Heimat in der Unternehmenskommunikation gefunden.

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